1,2,3 Parkett schleifen und 4,5,6 Zimmer streichen
Maler Renovierungen
Bodenbeschichtungen
Parkett Reparaturen


                                                     
Bodenbeschichtungen, Betonbeschichtungen 

Bodenversiegelungen Betonversiegelungen
Balkonversiegelungen Hydrophobierungen Imprägnierungen
Rissverpressungen Steinverfestigungen Fugenabdichtungen 
Mauertrockenlegungen mit Vertikaler und Horizontaler Sperre. 

Kundendienst der renoviert

DIENST & SERVICE und mehr, als nur

Beschichtungen, für Sie aus Freiburg



Dickbeschichtungen oder Versiegelungen
Welche Böden können wir beschichten oder Versiegeln? 

Betonbeschichtungen oder Versiegelungen, wie der Name schon sagt: 
alles was aus dem Beton oder Mineralischem Baustoff ist. 
Beton finden Sie als Wand, Bodenplatte, im Innenbereich und Aussenbereich. 
Anwendungen auf Beton Wandbeschichtungen, Balkonbeschichtungen  
Industrieboden so wie Stufenbeschichtung und Treppenbeschichtungen 

Wir sind für Neubeschichtungen, Überholbeschichtungen, Reparaturbeschichtungen da. 
 

Hydrophobierung ist und wirkt wie eine Imprägnierung. 
Sie können damit alle Mineralischen Baustoffen imprägnieren. 
Baumärkte führen diese Qualität Hydrophobierungen (Imprägnierungen) nicht. 
Die Imprägnierungen gehen auf das Konto der Handwerker und nicht der Heimwerker. 

Jede Baustoff Art hat eine besondere Hydrophobierungs-Formel, das gewährleistet eine 
vorgeschriebene Eindringung-Tiefe in die Baustoffe und Langlebigkeit von Baustoffen. 

Eine Imprägnierung genannt Hydrophobierung hat eine transparente Farbe, 
Flüssig wie Wasser, bildet keinen sichtbaren Film, dringt in das Gestein oder Baustoff ein. 
Wasser Perlt dann einfach ab, das Material bleibt von Wasseraufnahme verschont. 

Wasserabweisende Imprägnierung kann Beton, Mauerwerk, Sandstein, also alle Mineralische Baustoffe 
von Wasser Sättigung freihalten oder fehrnhalten.

Um eine Wasseraufnahme und zum vorbeugenden Schutz des Betons gegen das Eindringen von 
Streusalz, Meerwasser sowie gegen Frost- oder Tausalzschaden zuschützen, werden die 
hydrtophobische Imprägnierungen auf die Material Oberfläche aufgetragen, diese dringen Tief ein,
und schützen somit den Baustoff.

Um auch das Mauerwerk, Fugen, Platten, Ziegel, Sandstein, Abdeckungen und Wände nicht nur 
von Wasser aber auch von Algen, Moss, Grünbelag, Russbelag zu schützen ist eine Hydrophobierung 
"Sehr Empfehlenswert".

Mauertrockenlegungen 
Mauertrockenlegung- mit Vertikaler und Horizontaler Sperre. Gegen Feuchtigkeit, gegen eindringendes und aufsteigendes Wasser ins Gestein, Mauerwerk, Fugen oder Baustoff.
Hier schützt nur eine nachträglich von Fachmann, nachträglich eingebaute Wasserabweisende horizontal oder vertikal eingebaute Isolierung.
Durch die nachträglich eingebaute Isolierung steigt das Wasser nicht im Mauerwerk hoch.
Feuchte Wände und Schimmel Bildung gehen zurück, das Mauerwerk wird sofort trocken.
Putze hören auf zu platzen und sich zu lösen, sie reissen nicht und Ausblühungen verschwinden. 

Um eine Wasseraufnahme, Feuchte Mauer, Nasse Wände, so wie Schimmelbildung von heute auf Morgen zu stoppen, müssen Sie uns einfach anrufen. 
Wir setzen nachträglich die fehlende Horizontal oder Vertikal Isolierung so schnell wie möglich ein. Vorbeugenden Schutz des Baustoffs gegen das Eindringen von Wasser in das Material stoppt Ihnen gerne ihre Grimm Mauerrenovierung aus Freiburg. 


 

Impressum:


Renovierung Freiburg

Grimm Renovierung

Freiburg im Breisgau


Name   :                Grimm Renovierung Freiburg
Straße:                  Ochsengasse 16
Ort      :                 79108 Freiburg


E-Mail   :                 
Grimm@renovierung-freiburg.de
Telefon :                0160 - 99 182 576
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Internet:                www.Renovierung-Freiburg.de


Gemeinde Nr. :       08311000
Betriebs    Nr. :       05001196



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_____________________________   Kleine Bau-Führer  

    Anstrich
   Farbe schützt das Holz, abblätternden Anstrich deshalb erneuern. Scharfe Kanten kontrollieren, dort werden
   Anstriche leicht zu dünn, blättern ab: bei Abrieb die Kante vor dem Anstreichen abrunden.
   Offene Fugen
um die Fenster abdichten. Malereibetriebe Malerbetriebe

   Ausblühungen
   Treten an Mauersteinen Ausblühungen auf, handelt es sich oft um Kalk oder Natriumsulfat. Der an sich harmlose
   Austritt dieser
Stoffe kann kraterförmige Absprengungen auf der Steinoberfläche verursachen. Ausblühungen
   entstehen oft, wenn eine oberflächliche
Imprägnierung auf den Mauerstein aufgebracht wurde, die keinerlei
   Luftaustausch mehr ermöglicht. Eventuell vorhandene Feuchtigkeit kann nicht entweichen und drückt von unten
   nach innen, und von innen nach außen.
   Die Mineralstoffe, die nach außen gelangen, kristallisieren dann aus.

   Betonmauern
   Festigkeit testen, indem man die Oberfläche z.B. mit einem Schraubenzieher ankratzt und ???
   Netzrisse findet man durch Befeuchten.
   Die Schadenstiefe kann man nur mit mechanischen Indikatoren feststellen.
   Abplatzungen weisen auf unzureichende Frostbeständigkeit des Baustoffes hin.
  
   Bodenbelag
   Die Probleme mit dem Bodenbelag resultieren oft aus einem unzureichend getrockneten Estrich.
   Dann kommt es zu Verwerfungen (bei Parkett) oder zu Schimmelflecken (Teppiche).
   Kleinere Verwerfungen können ihre Ursache auch darin haben, dass der Untergrund nicht ausreichend geglättet oder
   geschliffen wurde und diese Unebenheiten zeichnen sich im Teppich und in Linoleum ab.
   Bei steifen Belägen, wie Parkett, Fliesen oder Laminat können diese Unebenheiten zu Materialbruch führen.
  
   Dach
   Fehlende oder durch Frost gebrochene Dachpfannen ersetzen. Mörtel an Grat und First: Ist er gerissen oder stellenweise
   sogar
abgeplatzt, können sich Firststeine lösen. Kehlen auf Dichtigkeit überprüfen, ebenso Durchlässe,
    Antennendurchgang, Dunstrohraufsatz.

   Dachdämmung
   Dächer sollen nicht nur Niederschläge, sondern auch Hitze oder Kälte abhalten. Wie es mit der Dämmung steht,
   kann man
im Winter leicht erkennen. Auf gut gedämmten Dächern hält sich der Schnee wesentlich länger als
   auf unzureichend isolierten.
   Kostspieliger, jedoch präziser ist eine Überprüfung der Dämmung per Infrarotkamera. Eine mögliche Ursache des
   schlechten
Dämmverhaltens kann neben unsachgemäßer Verarbeitung oder echten Lücken auch ein Schwinden des
   Dämmmaterials sein.
Insbesondere bei Schaum-Dämmstoffen besteht diese Gefahr.

   Dachrinne
   Entfernen Sie regelmäßig Laub und andere Abfälle. Reinigen Sie das Rohr, bauen Sie ein Schutz Sieb ein, somit vermeiden
   Sie die Innenrohr Verstopfung durch Blätter und Moos, Ihre Fassade, Putz, Holz und trockene Keller werden Ihnen dafür
   danken. Befestigungen testen, gegebenenfalls erneuern oder Reparieren.

   Estrich
   Ist der Boden eines Zimmers uneben oder abschüssig, liegt das oft am nicht sachgerecht eingebrachten Estrich.
   Messen Sie am besten mit einer Richtlatte und einer Wasserwaage nach.
   Bei Altbauten kann mit Ausgleichsmasse recht einfach Abhilfe geschaffen werden. Auch die Einhaltung von Stoßfugen ist
   unabdingbar. Werden diese elastischen Fugen zwar im Mauerwerk und der darunter liegenden Decke, nicht jedoch
   im Estrich
berücksichtigt, kommt es früher oder später zu Rissen.
   Lärmbelästigung kann entstehen, wenn der Estrich nicht ausreichend zur darunter liegenden Decke, zu den angrenzenden
   Wänden oder eingegossenen Rohrleitungen isoliert wurde. Die entstandenen Schallbrücken können später nur noch durch
   Herausreißen behoben werden. Überprüfen Sie, ob an den Kanten noch ausreichend Platz zwischen Estrich und Wand ist.
   Hier sollten Sie auch erkennen können, ob der Estrich auf einer Unterlage aus verschiedenen Folien gegossen wurde.
   Ganz  wichtig ist, dass der Estrich nach dem Einbringen lang genug trocknen kann.
   Da diese Arbeit erst zum Ende der Bauphase erfolgt, in der man es oft schon sehr eilig hat, schenkt man sich dabei
   gern den ein oder anderen Tag. Die austretende Feuchtigkeit kann aber den späteren Bodenbelag sehr schädigen.
   Halten sie
daher eine Trockenzeit von einer Woche pro Zentimeter Belagsdicke ein (planen Sie mindestens vier bis sechs
   Wochen ein). In der ersten Woche sollte mittels Folie oder einer anderen Abdeckung ein zu rasches Austrocknen
   vermieden werden.
Auch beständige Zugluft sollte während des gesamten Trocknungsprozesses ausgeschlossen sein.
   Wer es sehr eilig hat,
wählt Trockenestrich (zugeschnittene Platten) oder Gussasphalt (wird heiß aufgebracht).
   Auf beiden Materialien kann bereits
innerhalb weniger Stunden Parkett oder ein anderer Bodenbelag verlegt werden.
   Stellflächen für schwere Einrichtungsstücke
wie Kaminöfen müssen mit Verbundestrich, also nicht schwimmendem Estrich
   (Bruchgefahr), mit direkter Bindung
zum Untergrund ausgeführt werden. Der daran angrenzende schwimmende Estrich
   muss gegen Wände isoliert werden.


    Fachwerk
   Entfernen Sie regelmäßig Laub und andere Abfälle. Befestigungen testen. Wasser sammel stellen entfernen,
   Gefälle einbauen, Feine Anschlüsse zwischen Holz
und Gefach nie elastisch verfugen. Auch durch dichte,
  
filmbildende Anstriche entsteht Holzfäulnis.

    Fenster
   Beschaffenheit: Bei morschen Rahmen können die Fenster  unter Umständen herausfallen, oder nicht mehr richtig
   schließen,
Wohnraum kühlt sehr ab.

   Fensterisolierung
  Wenn die Fensterrahmen dicht sind und auch die Fugen zwischen Holz und Glas keine Mängel aufweisen,
  Sie aber dennoch
den Eindruck haben, dass durch die Fenster zuviel Wärme entweicht oder beziehungsweise Hitze
  hereinkommt, kann es
an der Scheibe selbst liegen: Modernes Isolierglas muss unbedingt richtig herum eingebaut  werden,
  achten Sie auf die Markierung,
damit es wie gewünscht funktioniert.
  Ist es seitenverkehrt eingebaut, arbeitet es auch umgekehrt:  Es kühlt den Raum und heizt draußen den kalten Winter
  und wärmt den Raum im Sommer.

    Feuchte und nasse Mauern
   Feuchte Wände, denen man die Nässe nicht ansieht, verursachen oft Modergeruch. In diesem Fall sollten
   unverzüglich die Möbel von den Wänden gerückt und  die Wände eingehend überprüft werden. Die Feuchtigkeit
   kann von außen, innen, oben oder von unten kommen, was sich oft optisch verfolgen lässt.
   Dringt Nässe von außen ein, muss geklärt werden, ob die Steine oder der Mörtel, oder eventuell die Fenster durchlässig
   sind.
Nässe von innen hat ihre Ursache zum Beispiel in zu luftdichtem Keller mit dichten Fenstern mit kalten Wänden,
   das Kondenswasser-bildung bei ungenügender Lüftung. Auch die Möglichkeit undichter oder nicht Isolierten
   Rohrleitungen sollte
in Betracht gezogen werden.
   1) Nässe, die von unten aufsteigt, wird meist durch fehlende oder durch zerstörte Horizontalbahn transportiert,
   2) Nässe, die von unten aufsteigt, wird meist von außen durch
   ungenügend isolierte Kellerwände  und mangelhafte Sockelabdichtung verursacht.
   Eventuell wurden auch die Wanddurchdringungen von Wasser-, Strom- und anderen Leitungen schlecht abgedichtet.
   Diese Fehler können nur nachträglich behoben werden: achten Sie also bereits bei der Abnahme darauf.
  
    Flachdach
   Abdichtung aus Kunststoff- oder Bitumenbahnen überprüfen auf Blasen oder Risse, Dichtigkeit der kanten.
   Liegt die Kiesschüttung noch gleichmäßig, treten Wasserpfützen auf ? Ein- bis zweimal im Jahr überprüfen.
 
   Frostschäden
   Frostschäden sind die Folge von eingedrungener Feuchtigkeit. Das gefrierende Wasser dehnt sich aus und sprengt
   das Material
auseinander. Hier hilft vorbeugend nur frühzeitiges Trockenlegen und das rechtzeitige Beheben von Rissen
   und Fugen, auf den Platten,
Treppen, Mauer, Abdeckungen.

    Fußboden

   Parkett-und Holzdielenböden: Verzogene Hölzer auswechseln, lockere Bohlen festschrauben. Der Belag darf nirgends
   die Wände
berühren (etwa 1 cm Abstand).
  
    Hausbock
   Beklopfen Sie die Balken. Hölzer, die dumpfer als andere klingen, können befallen sein. Gewissheit gibt das Anklopfen
   der Kanten.
Rieselt Holzmehl heraus, liegt Befall vor. Weitere Insekten: Brauner Splintholzkäfer, gewöhnlicher Nagekäfer.

    Holz im Außenbereich
   Problematischer ist der Befall mit Schädlingen. Wer Wespen im Garten hat, der weiß, dass eine kleine schadhafte Stelle
   in der Lasur die Wespen sofort einlädt, sich Baumaterial zu holen. Sie nagen dann fleißig große Flächen ab. Hier hilft
   nur abschleifen
und nachstreichen. Wer es gut meint, kann den Wespen ja (weit entfernt von der Terrasse, aber an
   einem sonnigen Fleck)
ein "Bauholz" zur Verfügung stellen. Anderen Holzschädlingen  kommt man leider nur mit der
   chemischen Keule bei.
Vorbeugen ist also angesagt. Achten Sie auf glatte rissfreie Oberflächen, darauf fällt die Eiablage
   schwer.
Auch sollte auf Beeten, die bis an die Holz-Fassade heranreichen,  tunlichst das Ausbringen von Rindenmulch
   unterlassen werden,
da viele Holzschädlinge sich in der Rinde aufhalten oder diese als Nahrung brauchen. Kurz gesagt,
   um Probleme zu vermeiden,
sollte man Holz immer im Idealzustand, also trocken, sauber und glatt halten.

    Holz im Außenbereich / Witterung
   Holz erlebt als Baumaterial seit einiger Zeit einen Boom. Leider entstehen bei unsachgemäßem Einsatz oder falscher
   Behandlung auch viele Probleme. Das beginnt schon bei der Planung. Wer den Einfluss der Witterung einkalkuliert,
   hat weniger Ärger.
Planen Sie daher Vordächer und bauen sie Fenster zurückversetzt ein.
   So werden Wind und Niederschlag weniger Angriffsfläche geboten.
   Achten Sie darauf, dass auf Stirnholzflächen (der Fläche, auf der die Jahresringe zu erkennen sind) kein Wasser stehen  
   bleiben kann.
Schneiden Sie diese Flächen entweder schräg oder decken Sie sie ab. Achten Sie auch darauf, dass Bretter
   oder Balken keine zu scharfen
Kanten aufweisen. An diesen Kanten haftet die Farbe nur dünn und blättert daher auch
   am schnellsten ab. Sollte es bereits
dazu gekommen sein, muss das Holz abgeschliffen werden.
   Dabei können Sie auch gleich die Kanten brechen. Nicht nur Wind, Frost und Niederschläge greifen das Holz an,
   sondern auch die Sonne.
Das Ausbleichen ist durch regelmäßiges Streichen recht einfach zu beheben.

    Holz im Innenbereich
   Im Innenbereich verwendetes Holz sollte vor dem Einbau auf eine Feuchtigkeit von 10 bis 12 Prozent getrocknet werden.
   In unbewohnten Räumen dürfen es auch bis zu 17 Prozent sein.
   Bestellen Sie das Holz daher rechtzeitig. Achten Sie auch darauf, dass das eingebaute Holz der angeforderten
   (und in Rechnung
gestellten)   Qualität entspricht, zum Beispiel die Astigkeit, Struktur und Oberfläche betreffend.
   Im Innenbereich wird Holz hauptsächlich als Tür oder Treppe eingebaut. Achten Sie darauf, dass Türen weder
   klemmen noch hängen und das Materialgewicht die Scharniere nicht überfordert. Treppen sollten aus nicht zu weichem
   Holz sein,
damit sie sich nicht so schnell abnutzen. Ein lichter Stufenabstand über zwölf Zentimeter ist ein gravierender
   Sicherheitsmangel,
der nachgebessert gehört. Es muss ein Handlauf vorhanden sein,
   der eine Höhe von 90 Zentimetern nicht unterschreitet (Messpunkt ist die Stufenvorderkante).

    Holzdecke
   Biegen sich Holzbalken durch, dann sind sie zu schwach für ihre Last. Balkenköpfe im Mauerwerk können faulen,
   weil Nässe durch Risse und Fugen eindringt. Prüfen lassen.

    Kamineinfassung
  Zeigt die Verbindung zwischen Dachfläche und Kamin Risse, kann Nässe eindringen.
  
    Keller
   Feuchte Kellermauern zeigen bröckelnden Putz oder Stein im Sockelbereich, weiße Salpeterkristalle an den Innenwänden,
   oft fällt auch Modergeruch auf.  Häufiger Grund: Außen fehlt  die Abdichtung, Nässe aus der Erde dringt in die Wände,
   in die Fugen,
steigt die Wände auf, zersetzt das Bindematerial, die Transportkanäle werden immer grösser,
   der Nährboden für Pilz und Schimmel ist nun
im vollen Umfang gegeben.

    Kältebrücken
   Ein weiterer Grund für eine kalte oder nasse Stelle in der Mauer kann eine Kältebrücke sein. Diese Kältebrücken entstehen
   zum Beispiel durch auskragende Balkone, die nicht ausreichend gegen die Zimmerdecke isoliert wurden. Schlecht isolierte
   Balkontüren oder Leitungsdurchtritte kommen ebenfalls in Frage. Auch in diesen Fällen besteht die Gefahr, dass sich
   an den kalten
Stellen Kondenswasser niederschlägt.

    Nasse Wände
  Suchen Sie im Dachstuhl nach feuchten Stellen. Zeitungen auslegen, darauf erkennt man Tropfnässe besser.
   Gibt es in der Wohnung im oberen Geschoss eine feuchte Wand oder Decke?

    Nässe/Wand
   Blasen und abgeplatzte Stellen, Algen- oder Moosbewuchs sind Zeichen eingeschlossener Feuchtigkeit. Hohlräume
   finden Sie
durch sanftes Anklopfen mit dem Hammerstiel.

    Nässe vermeiden
    Einer gewissen Restfeuchte bei Neubauten kann man mit Raumtrockner-Geräten und einem funktionierenden Hygroskop
   recht gut beikommen. Natürlich muss man auch lüften. Dabei sollte zumindest während der Heizperiode nie permanenter
   Durchzug herrschen. Stoßlüften ist effektiver. Der Vorteil dabei ist, dass warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnimmt als kalte.
   Beim regelmäßigen und häufigen
intervallartigen Querlüften für fünf bis zehn Minuten wird also warme feuchte Luft
   gegen kalte trockene Luft ausgetauscht.
Dazu werden alle Türen und Fenster weit geöffnet. Auf diese Weise wird zwar
   die Luft ausgetauscht,
die Zeit reicht aber nicht aus, um Wände oder Möbel auszukühlen.
   Es entsteht also kein höherer Heizbedarf.

    Putz
   Reiben Sie mit der Hand über den Putz. Bleiben Rückstände hängen, ist der Anstrich verwittert und kreidet.
   Abgeplatzter Putz lässt
Feuchte ins Mauerwerk eindringen, besonders Holzbalken von Decken sind gefährdet.
   Drücken Sie einen Klebestreifen
fest auf die Wand, ziehen Sie ihn ruckartig ab, haften Körnchen daran,
   ist der Putz nicht mehr ausreichend fest. Bis 1950 war innen Spalierplatten-Putz üblich:
   Morsche, feuchte Latten finden Sie durch Anklopfen.

    Putzablösung
  Außenputz kann sich aus unterschiedlichen Gründen ablösen. Meist ist Gefrieren von Feuchtigkeit im Untergrund
   verantwortlich.
Reagiert man nicht sofort mit einer großflächigen Sanierung, kann eintretende Feuchtigkeit auf die Mauern
   übergreifen
und diese schädigen. An den Ecken sollte ein Eckenschutz aus Metall unter dem Putz montiert sein.

   Putzrisse
  
Putzrisse werden wie Risse im Mauerwerk durch Benetzen mit Wasser gut sichtbar, wobei Haarrisse im allgemeinen
   harmlos sind.
Ist die Oberfläche offen, kein Dach, defekte Fugen, mangelnde Abdeckung können das Wasser
   eindringen nicht verhindern, Wasser sammelt sich 
und drückt: Ausgewaschene Material, abgeplatzte, bröckelnder Putz,
   ohne Kontakt zur Mauer, der frost wandelt das Wasser in das Eis,  Eis vergrößert sich und sprengt den Putz.
   Kontrollieren Sie die Fugen und die Abdeckungen  rechtzeitig.

   Beobachten Sie sie die Risse und lassen Sie größere
   oder größer werdende Risse von einem Statiker überprüfen.
   Ignorieren oder Zugipsen kann gefährlich werden.
    Risse im Mauerwerk
    Neue, unverputzte Mauern werden durch Befeuchten mit Leitungswasser (Sprühflasche!) auf Risse  
   untersucht.
Haarrisse gelten im Allgemeinen als harmlos.
   Risse in den Ecken können ihre Ursache zum Beispiel darin haben, dass zueinander senkrecht
   stehende Wände nicht ausreichend
verzahnt wurden. In diesem Fall kann mit nachträglich
   angebrachten
Flacheisen Abhilfe geschaffen werden.
   Im Putz:
   Netzrisse im Putz zeichnen sich nach Besprühen mit Wasser dunkel ab. Lange, große Risse sollte
   ein Statiker überprüfen. Feine Haarrisse entlang
der Mauerfugen verursachen meist keine
   weitere Schäden.


     Sanitärbereich
  In diesem Bereich gibt es oft wegen mangelhafter Schalldämmung Ärger. Wenn Sie bereits beim Bau
   dabei sein können, achten
Sie daher auf eine durchgehende weiche Ummantelung der Rohre.
   Dadurch werden Schallbrücken vermieden und die Rohre behalten
gleichzeitig den nötigen
   Spielraum, um sich auszudehnen.
Eine unzureichende Ummantelung führt zu Geräuschübertragung
  
in das ganze Haus. Eingeengte Rohre können platzen. Vor der Inbetriebnahme oder bei einem
   Verdacht auf undichte Stellen
sollten alle Leitungen mit Druckluft geprüft werden. Wenn die Toilette
 
  beim Spülen saugende und gluckernde Geräusche von sich gibt, sollten Sie prüfen, ob die
   Fallleitung übers Dach entlüftet wird.
Wenn nicht, entsteht ein Unterdruck. Achten Sie auch im 
   Sanitärbereich darauf, dass die Dehnungsfugen beim Fliesen
berücksichtigt werden.

    Sanitärrohre
   Halten etwa 30 Jahre. Alte Bleirohre sollten Sie ersetzen: Gesundheitsgefahr. Legen Sie die neuen
   Rohre vor die Wand,
verkleiden Sie mit Gipsplatten oder nähmen Sie die Zeit dafür und erneuern
   die Rohre für Küche, WC und Bad von Grund auf.


    Stahlteile
   Rost vermindert Tragkraft der Stahlträger. Zwischen 1890 & 1920 errichtete Häuser haben häufiger
   durchgerostete Stahlträger
in der Kellerdecke. Auch Stahlträger an Balkonen können durchgerostet
   sein, ebenso Brüstungselemente aus Eisen.
Kontrollieren und Schützen Sie alle Bauteile rechtzeitig.

    Türen
   Papierstreifen zwischen Blatt und Rahmen schieben. Fällt er bei geschlossener Tür heraus,
   per Kerzenflamme suchen,
wo es zieht, wo abgedichtet werden muss.

    Undichte Fenster alt
   Bei älteren Fenstern kann es vorkommen, dass das Material geschrumpft oder verrottet ist.
   Wo Holz schrumpft, lässt es sich
vielleicht noch mit Kitt oder Dichtungsmasse ausbessern.
   Verrottete Fenster dagegen müssen schleunigst ausgetauscht werden. 
   Beachten Sie dabei, dass die neuen Fenster im Mauerwerk durch Mauerlaschen oder –anker
   verankert und nicht nur
eingeschäumt werden. Prüfen Sie bei undichten Fenstern die Falzdichtungen,
   sie müssen umlaufend und an den Ecken
auf Gehrung angepasst sein.

    Undichte Fenster neu
   Auch durch die Fenster kann Wasser eindringen. Die schadhafte Stelle kann, so sie nicht
   offen ersichtlich ist, mit einer Kerze
ermittelt werden. Führen sie die brennende Kerze innen
   am Fenster
entlang und achten sie darauf, wo der Luftzug die Flamme bewegt.
   Fenster werden undicht, wenn sie beim Einbau falsch eingepasst oder schlecht verfugt wurden.

    Undichtes Dach durch Baufehler
   Wenn Sie den Verdacht haben, das Dach könnte undicht sein, legen Sie den Dachboden
   am besten mit Zeitungspapier aus.
Daran lässt sich rasch und recht präzise die Größe des Schadens
   und vor allem seine Lage erkennen. Beginnen sollte man in der Nähe von Kaminen,
   Antennenanschlüssen, Dachfenstern oder Balkonen.
Dort kommt es am häufigsten zu
   Schädigungen der Dachfläche.
Sehen Sie nach, ob Dachpfannen beschädigt oder gebrochen sind
   und ersetzen Sie diese in jedem Fall. Bei Flachdächern überprüfen Sie von außen,
   ob die Bitumenbahnen Risse oder Blasen aufweisen und
ob die Kiesschüttung gleichmäßig liegt.
   Prüfen Sie auch,
ob sich Wasser auf dem Dach sammelt und eventuell Pfützen bildet.

    Undichtes Dach durch natürliche Ursachen
   Auch die Natur sollte man nicht unterschätzen. Flachdächer haben leider oft unter den spitzen
   Schnäbeln von
Krähen und anderen Vögeln zu leiden. Auch Wildpflanzen können Schaden anrichten.
   Akazien zum Beispiel durchlöchern mit ihren
starken Wurzeln mühelos Kies- oder Bitumenschichten.
  
Vorsicht ist auch bei Gräsern geboten. Vor allem die starken Wurzeln der Quecke können viel Ärger
   machen. Pflanzen auf Flachdächern
sollten immer vom Fachmann ausgewählt werden
   und in speziellen
Behältern gezogen werden.

    Wärmedämmung
   Alte Dächer dämmen, auf dichten Anschluss zu Sparren achten. Auskragende Betonplatten
   von Balkonen sind Wärmebrücken.
Wenn die Außenwände sich innen kalt anfühlen, dämmen
   die Wände nicht ausreichend und Sie müssen viel Geld verheizen.



Wir sind für Sie im Breisgau unterwegs. 

 

STÄDTE IM BREISGAU: Au, Bad Krozingen, Bahlingen am Kaiserstuhl, Bötzingen, Bollschweil, 
Breisach am Rhein, Denzlingen, Ebringen, Ehrenkirchen, Eichstetten, Elzach, Emmendingen, 
Endingen am Kaiserstuhl, Forchheim, Freiburg im Breisgau, Glottertal, Gottenheim
Gundelfingen, Gutach, Hartheim am Rhein, Heitersheim, Herbolzheim, Heuweiler,
Horben, Ihringen, Kenzingen, Malterdingen, March, Merdingen, Merzhausen, Pfaffenweiler,
Reute, Rheinhausen, Riegel am Kaiserstuhl, Schallstadt, Sexau, Sölden, Staufen, 
Teningen, Umkirch, Vörstetten, Vogtsburg, Waldkirch, Weisweil, Winden im Elztal,Niederwinden, 
Oberwinden, Wittnau, Wyhl am Kaiserstuhl.


 

 

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